Die Frage der Schaffung eines Zentrums zur Unterbringung illegaler Migranten wurde mit Armenien nicht besprochen. Außenministerium
AM RU EN WA FR DE
Noyan Tapan
AM RU EN WA FR

Die Frage der Schaffung eines Zentrums zur Unterbringung illegaler Migranten wurde mit Armenien nicht besprochen. Außenministerium

04-08-2026 15:05 Armenien Politik
Die Frage der Schaffung eines Zentrums zur Unterbringung illegaler Migranten wurde mit Armenien nicht besprochen. Außenministerium

Ein Vorschlag zur Schaffung eines Zentrums zur Unterbringung illegaler Migranten aus EU-Mitgliedstaaten in Armenien wurde nicht unterbreitet, ein solches Thema wurde mit der armenischen Seite nicht besprochen. 

«Armenpress» sagte dazu die Pressesprecherin des armenischen Außenministeriums, Ani Badalyan, im Gespräch mit der Agentur und reagierte auf die kursierenden Nachrichten, dass Italien in der Sitzung des EU-Rates am 4. August die Schaffung von Zentren zur Unterbringung illegaler Migranten in mehreren Ländern, einschließlich Armenien, zur Diskussion bringen werde.

«Uns wurde ein solcher Vorschlag nicht unterbreitet, ein solches Thema wurde mit uns nicht besprochen», bemerkte Ani Badalyan.

Euronews berichtete am 3. August, dass der italienische Innenminister Matteo Piantedosi in der Sitzung des EU-Rates am 4. August einen Vorschlag zur Schaffung von Unterbringungsorten für illegale Migranten in mehreren Ländern vorlegen wird. Es wird darauf hingewiesen, dass unter den wahrscheinlichen Aufnahmeländern mehrere afrikanische Staaten sind, wobei Uganda eine der wahrscheinlichsten Optionen ist.

Italien schlägt vor, ein Netzwerk von Zentren zur Unterbringung illegaler Migranten außerhalb der Europäischen Union zu schaffen, das der Verwaltung illegaler Migration dienen soll. Die neuen Zentren sollen laut dem italienischen Vorschlag mit Mitteln der Europäischen Union finanziert werden. Laut Euronews schlägt Italien vor, solche Zentren in mehreren afrikanischen Staaten sowie in einigen anderen Ländern zu schaffen, die außerhalb der traditionellen Migrationsrouten liegen.

Zu den wahrscheinlichen Kandidatenländern gehören Ghana, Senegal, Tunesien, Libyen, Mauretanien, Ägypten, Uganda, Äthiopien, Usbekistan, Armenien und Montenegro. Euronews berichtet auch, dass der Entwurf des italienischen Vorschlags in mehreren italienischen Medien veröffentlicht und auch von italienischen Beamten bestätigt wurde.



* Dieser Text wurde automatisch von einer Künstlichen Intelligenz (KI) übersetzt.

Noyan Tapan   |   Politik

Gelesen von 0 sogar