In Armenien wird zum ersten Mal ein Ausbildungsprogramm für Grenzschutzbeamte eingeführt.
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Noyan Tapan
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In Armenien wird zum ersten Mal ein Ausbildungsprogramm für Grenzschutzbeamte eingeführt.

30-07-2026 15:47 Pressemitteilung
In Armenien wird zum ersten Mal ein Ausbildungsprogramm für Grenzschutzbeamte eingeführt.
Am 28. Juli fand an der Bildungseinrichtung des Innenministeriums eine Arbeitskonferenz zum Thema «Gestaltung der Hauptrichtungen der beruflichen Bildung und Organisation der Mitarbeiter der Grenzschutzbehörde» statt, an der der stellvertretende Innenminister Armen Ghazaryan teilnahm.
 
Das Innenministerium koordiniert die Umsetzung des Programms zur Liberalisierung von Visa, wobei ein wichtiger Bestandteil das integrierte Management der Grenzen ist. Die Einführung der Verfahren für das integrierte Grenzmanagement erfolgt in enger Zusammenarbeit zwischen dem Innenministerium und dem Nationalen Sicherheitsdienst, zu dem auch die Implementierung des beruflichen Bildungsprogramms für Grenzschutzbeamte gehört.
 
An der Konferenz nahmen Vertreter staatlicher interessierter Stellen aus den Bereichen Bildung, Grenzmanagement, Migration und Strafverfolgung sowie Experten und Vertreter internationaler und Partnerorganisationen teil.
 
Ziel der Veranstaltung war es, die Hauptrichtungen zur Aktualisierung der beruflichen Bildung von Grenzschutzbeamten, zur Entwicklung staatlicher Bildungsstandards und zur Implementierung internationaler Best Practices zu diskutieren.
 
Die Referenten präsentierten die Erfahrungen von Estland, Litauen und mehreren anderen Ländern in Bezug auf Reformen im Grenzmanagement sowie moderne Ansätze zur Organisation der beruflichen Bildung.
 
Während der Diskussionen wurde betont, dass moderne Grenzschutzbeamte nicht nur über rechtliche Kenntnisse verfügen sollten, sondern auch die Fähigkeit besitzen müssen, in praktischen Situationen Entscheidungen zu treffen, administrative Verfahren anzuwenden und Informationssysteme zu nutzen. Es wurde hervorgehoben, dass eine effektive Ausbildung von Grenzschutzbeamten ein institutionelles, einheitliches und kontinuierliches Bildungssystem erfordert, das nationale Erfahrungen, internationale Standards und moderne Bildungmethodologien kombiniert.
 
Auf der Konferenz wurde auch der Entwurf des staatlichen Bildungsstandards für die Qualifikation «Senior Inspector» im Berufsfeld «Grenzkontrolle» vorgestellt, der vom Innenministerium und dem Nationalen Sicherheitsdienst entwickelt wurde. Bei der Erstellung des Standards orientierte sich die Bildungseinrichtung nicht nur an der nationalen Gesetzgebung und den praktischen Anforderungen des Grenzschutzes, sondern berücksichtigte auch die internationalen Erfahrungen in der beruflichen Ausbildung von Grenzschutzbeamten, einschließlich der Ansätze des Europäischen Grenz- und Küstenschutzagentur (FRONTEX) für das «Gemeinsame Grundcurriculum für Grenz- und Küstenschutz» (Common Core Curriculum for Border and Coast Guard).
 
Die Konferenz bietet eine effektive Plattform für den Austausch beruflicher Erfahrungen, die Erweiterung der Bildungskooperation und die gemeinsame Diskussion über die Prioritäten der Entwicklung der Ausbildung von Grenzschutzbeamten, die zur Kontinuität der durchgeführten Reformen an der Bildungseinrichtung des Innenministeriums beitragen wird.
 
 


* Dieser Text wurde automatisch von einer Künstlichen Intelligenz (KI) übersetzt.

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